Dialoge, die man so kein zweites Mal führen möchte, Teil 2
Interviewer: Schönen guten Tag, wir führen momentan eine repräsentative Haushaltsumfrage zum Thema XY durch…
Angerufener: (unterbricht) Tut mir leid, da haben wir Anweisungen von oben, dass wir uns daran nicht beteiligen dürfen.
Interviewer: Ach so, ist das gar kein Privathaushalt, bin ich da in einem Unternehmen gelandet?
Angerufener: (mit Nachdruck) Es tut mir leid, ohne Erlaubnis der Geschäftsführung dürfen wir da keine Auskunft geben.
Schlussfolgerung: Entweder hat dieses Unternehmen tatsächlich den Quotendeppen ans Telefon gesetzt oder dort herrschen sehr strenge Regeln. Dass die Geschäftsführung entscheidet, ob man gerade im Dienst ist oder bei der Familie, kenne ich eigentlich nur aus Mafia-Filmen.